Fortbildungen für Züchter, Interessierte, Jäger, ...

37. Kynologische Arbeitstagung

vom Landesverband Baden Württemberg, in Leonberg

25. & 26. November 2017

Fortbildung für Hundehalter/-innen, Züchter/-innen, Zuchtwartanwärter/-innen und Zuchtwarte/-wartinnen

Tagungsleiter: Dr. Wolfgang Sinzinger 

 

Samstag

Dr. Pasquale Piturru

  • Steigerung der Lern- und Sozialverträglichkeit von Welpen
  • Unsicherheit und Angst - was tun? Prophylaktische Massnahmen und therapeutische Möglichkeiten

Dr. Diana Henke

  • "Brain on fire" - Hirnhautentzündung beim Hund
  • Epilepsie beim Hund - Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

 

Sonntag

Prof. Dr. Kurt Kotrschal

  • Wie Wolf und Mensch zusammenkamen und warum Hunde keine Wölfe mehr sind
  • Hund - Mensch - Seelenverwandschaft

Prof. Dr. Jürgen Zentek

  • Trächtigkeit und erste Lebenswochen der Welpen: Was ist bei der Ernährung zu beachten?
  • Schön war's! Der Einfluss der Ernährung auf Haarkleid und Haut.
37. Kynologische Arbeitstagung
KynTagung 2017.pdf
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Epigenetik / Was Welpen wirklich brauchen

Kynologos

18. & 19. November 2017

in Löwenstein (Nähe Heilbronn)

Zwei eintätige Seminare (Kombiticket möglich)

Samstag, Epigenetik

Aufgrund mehrerer Nachfragen, was Epigenetik denn überhaupt sei, übermitteln wir nachfolgend ein paar Textauszüge aus unseren umfangreichen Seminarunterlagen:

  • Das Wissen darüber, wie Vererbung funktioniert, hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Wie sich ein Lebewesen entwickelt und in seiner Welt zurecht kommt, hängt nicht nur von seinen Genen ab. Der Wissenschaftszweig der Epigenetik hat unabweisbar vor Augen geführt, dass dabei die Umwelt ihre Hand am genetischen Schalter hat. Entscheidend ist nicht etwa nur, welche Gene ein Lebewesen in sich trägt, sondern auch, ob diese tatsächlich aktiv sind.
  • Im Bereich der Entwicklung von Persönlichkeitseigenschaften, also dort, wo wir beim Hund von seinem Wesen sprechen, gibt es schon länger klare Zusammenhänge. So sind beispielsweise spezifische Umwelterfahrungen mit den daraus folgenden epigenetischen Veränderungen notwendig, damit sich das körpereigene Stressbewältigungssystem voll funktionsfähig entwickeln kann.
  • Werden im Verlauf der Entwicklung vom Welpen zum späteren Elterntier ohne böse Absicht bestimmte Umgangsformen praktiziert, welche diese notwendigen sozialen Umwelterfah-rungen nicht ausreichend ermöglichen, so können unerkannt zahlreiche unerwünschte Wesenseigenschaften herbeigeführt werden. Diese können dann unter Umständen sogar generationsübergreifend aufrecht erhalten bleiben und womöglich auch noch weiter verstärkt werden.

Auf gesicherten Grundlagen kann so jeder Einzelne entscheidenden Einfluss auf das Wesen seines Hundes und damit auch auf das Zuchtgeschehen nehmen.
Entfalten wir also in unseren Hunden all das Wertvolle, was in ihren Genen steckt.

 

Sonntag, Was Welpen wirklich brauchen

Elementare Fakten für eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung.

Einblicke in den Aufbau eines sicheren Wesens und das Wirkungsgefüge einer harmonischen Mensch-Hund-Beziehung: Wie werden aus Welpen die Hunde, die wir uns wünschen?

Gerade von der Übernahme an ist in den ersten Tagen und Wochen ein methodischer Umgang mit dem Welpen entscheidend. Auf der Grundlage der aktuellen Verhaltens- und Hirnforschung werden dazu die elementaren Schritte zur direkten praktischen Anwendung vermittelt.  
Diese zukunftsorientierte Veranstaltung eignet sich nicht nur für (künftige) Welpenerwerber, Hunde-halter, Züchter und Spielgruppenleiter, sondern auch für alle, die im Hundewesen Verantwortung tragen und auf sicheren Grundlagen Verbesserungen erreichen wollen.

Link zu den Seminarien:

Zucht und Wesen / Lernen und Verhalten

Kynologos

28. & 29. Oktober 2017

in Alsfeld

Zwei eintägige Seminare (Kombitecket möglich)

 

Samstag, Zucht und Wesen

"Wie unsere Hunde das werden, was sie für uns sein können"

Eine zielführende Vortragsveranstaltung nicht nur für Züchter, sondern auch für alle, die verantwor-tungsbewusst mit dem Hund und seinem Wesen umgehen wollen. Das Wissen um die Wege der Vererbung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. So weiss man heute sicher, dass Gene durch verschiedene Umwelteinflüsse ein- und ausgeschaltet werden können. Das Wissen um diese und weitere Zusammenhänge eröffnet völlig neue Möglichkeiten im Zuchtgeschehen - und vor allem im Verhalten und Wesen.

 

Sonntag, Lernen und Verhalten

"Grundlagen und neue Erkenntnisse zur Lernbiologie des Hundes"

Wie und in welcher Art und Weise finden Lernvorgänge bei unseren Hunden tatsächlich statt? Welche Abhängigkeiten, Prinzipien und Mechanismen spielen nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen dabei eine Rolle? Und vor allem: Was bedeutet das für unseren Umgang mit dem Hund, speziell für die Verhaltensentwicklung, Erziehung und Ausbildung?
Mit dieser Veranstaltung eröffnen die Referenten einen neuen Weg in der Verhaltenskynologie: Die praktische Nutzung einer zukunftsorientierten Lernbiologie für unser Hundewesen.

Link zu den Seminarien:

1. Wallauer Züchtertag

18. Oktober 2017

in Hofheim-Wallau

Die Tierarztpraxis Dr. Blendinger lädt zum 1. Wallauer Züchtertag ein.

 

Programm

Dr. Konrad Blendinger

  • Begrüssung

Referentinnen:

Celina del Amo

  • Puppy Puzzle

Katharina Förster

  • Gelenke - Schmerzen vorbeugen, erkennen und bekämpfen

Praxisbesichtungung und Get-Together

 

Link zur Veranstaltung:

Infektionskrankeheiten beim Hund

11. Oktober 2017

Webinar, 20:00 Uhr

Übersicht über die wichtigsten Infektionskrankheiten beim Hund:

  • Wie kann man sie erkennen?
  • Wie können sie behandelt werden?
  • Wie kann ich vorbeugen?

Link zum Webinar:

Praxisseminar "Jagdhunde"

am 23. / 24. September 2017

in Engelskirchen bei Köln

mit Anke Lehne

 

Themen u. a.: 

  • Belohnung
  • Wild anzeigen
  • Impulskontrolle
  • Erregungskontrolle


Die Themen werden in der Theorie vorgestellt, in der Praxis erprobt und aus jagdlicher Sicht beleuchtet.
Es geht unter anderem um die Fragen wie: „Wie kann die Anzeige von Wild optimiert werden?“,

"Welche Alternativen gibt es zu den klassischen Signalen „Hier, Sitz, Platz“ und warum funktionieren sie bei Jagdproblemen oft besser?“ Den genauen Tagesablauf finden Sie hier.

Jagdhunde und Jagdverhalten

24. / 25. Juni 2017

in Riegel am Kaiserstuhl

In diesem Praxisseminar wird es um die Themen „Belohnung“ „Wild anzeigen“, „Impulskontrolle“, „Erregungskontrolle“ und „Signalkontrolle“ gehen. Die Themen werden in der Theorie vorgestellt, in der Praxis erprobt und aus jagdlicher Sicht beleuchtet. Es geht unter anderem um die Fragen „Wie kann die Anzeige von Wild optimiert werden?“, oder „Welche Alternativen gibt es zu den klassischen Signalen „Hier, Sitz, Platz“ und warum funktionieren sie bei Jagdproblemen oft besser?“

 

Referentin Anke Lehne ist Diplom-Biologin, selbstständige Hundetrainerin, Verhaltenstherapeutin, Jägerin und Autorin von Büchern und Fachartikeln. Sie hat seit 1983 eigene Hunde und führt ak-tuell mit ihrem Lebensgefährten zwei Bayerische Gebirgsschweißhunde und drei Brandlbracken.

Seit 1992 gibt sie regelmäßige Fortbildungen zum Thema Hund, seit 1998 zum Training mit Mar-kersignalen. Sie ist Inhaberin von Canine Companion – Der Schule für Hund und Halter in Gaildorf LK Schwäbisch Hall. Arbeitsschwerpunkt: Hunde mit problematischem Verhalten (Angst, Aggression, unerwünschtes Jagdverhalten) und Jagdgebrauchshundeausbildung.

 

 

 

zum Tagesablauf

Ein Welpe kommt ins Haus

Gesundheitsvorsorge durch Impfen und Entwurmen mit Verstand!

26. April 2017

Ein neues Familienmitglied in Form eines Hundewelpens ist immer eine große Freude. Doch nicht nur die Umstellung seines Lebensumfeldes kann dem Welpen zu schaffen machen. Auch sein Immunsystem muss noch trainieren, mit diversen Krankheitserregern wie Viren und Parasiten zu-recht zu kommen. Gerade in dieser Phase legen wir mit einer optimalen Gesundheitsvorsorge den Grundstein für ein langes und gesundes Hundeleben.

 

kostenloses Webinar am  26.04.2017 20.00 Uhr / Dauer ca 1 Std. 

Link zum Webinar:

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